Kurse
Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, jeweils Freitag/Samstag mit je 8 Fortbildungseinheiten zu 45 Minuten statt.
Beginn ist am 1. Tag um 14:00 Uhr und am 2. Tag um 08:00 Uhr im Tagungssaal des Hotels "Zum Bär", Markt 8/9, 06484 Quedlinburg, Tel. 03946/7770.
Wenn nicht anders angegeben, sind die Kurse mit 20 Punkten von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifiziert bzw. ist die Zertifizierung beantragt.
K 196 27./28.01.2012
Wenn der Arzt nichts findet – Therapie somatoformer Störungen
Dr. Dipl.-Psych. Gaby Bleichardt, Marburg
Zumeist jahrelanger Leidensweg mit immenser Anzahl von Arztkonsulta-
tionen und zahlreichen – oft auch invasiven – diagnostischen Untersu-
chungen; mögliche Umgangsweisen mit Patienten im Erstkontakt; Darstellung eines kognitiv-behavioralen Erklärungsmodells; Ableitung therapeutischer Ziele und Strategien; Umgang mit Krankheitsängsten
K 197 10./11.02.2012
Familienbande
Dipl.-Psych. Katrin Kinder, Mittenwalde
K 198 17./18.02.2012
Autismus und Asperger-Syndrom
Dipl.-Heilpäd. Monika Malack, Berlin
K 199 24./25.02.2012
Kinder kranker Eltern
Dipl.-Psych. Anja Fleischmann, Dresden
K 200 09./10.03.2012 Die besondere Reihe
Die Leiche im Keller
Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides, Berlin
Einem geflügelten Wort soll hier hinsichtlich seiner Bedeutung für die Psychotherapie nachgegangen werden. Nicht selten sind es außergewöhnliche Geschehnisse aus dem Bereich verwandtschaftlicher Beziehungen oder der Sexualität, die uns hier Aufschluss geben können, wenn es um psychische Störungen geht, die sich unserem evidenzbasierten therapeutischen Tun lange Zeit verschließen.
K 201 16./17.03.2012
Acceptance and Commitment Therapy
Prof. Dr. Norbert Lotz, Frankfurt
K 202 23./24.03.2012
Gewalt gegen Männer
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Leipzig
wenn Geschlechtsstereotype nicht funktionieren; körperliche, sexuelle und emotionale Gewalt / Missbrauch; Täter-Opfer-Beziehungen bei Borderline und antisozialer Persönlichkeitsstörung; Frauen als Täter; sadomasochistische Aspekte; Gewalt von Männern gegen Männer; Rituale in Männerbünden und beim Militär
K 202 A 23./24.03.2012
Kunst und Therapie
Dipl.-Psych. Daniela Klöber-Obst, Berlin
Einblick in theoretische Hintergründe der Kunsttherapie und das Spannungsfeld, das die Verbindung von Kunst und Therapie eröffnet; gewünscht sind Neugier auf den Zugang zum besonderen Gestaltungs-Freiraum, der durch den Umgang mit Materie in einer therapeutischen Triade entfaltet werden kann, Mut und Offenheit, Störungs-Bilder Gestalt annehmen zu lassen; Impulse für eine Integration kreativer Medien in den eigenen therapeutischen Arbeitsprozess.
K 203 23.-26.03.2012
Supervisoren-Aubildung Block 2
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides, Berlin
K 204 13./14.04.2012
Lösungs- und ressourcenorientierte Methoden
Dipl.-Psych. Christof T. Eschenröder, Bremen
K 205 20./21.04.2012
Emotional Freedom Techniques (EFT) - blockierende Gefühle zum Verschwinden bringen
Dipl.-Psych. Christof Eschenröder, Bremen
K 206 27./28.04.2012
ADS bei Erwachsenen – die oft übersehene Diagnose
Dr. Dipl.-Psych. Petra Marina Hammer, Waldems
K 207 11./12.05.2012
Focusing - die sanfte Körpertherapie
Dipl.-Psych. Henriette Petersen, Hamburg
K 207 A 11.-13.05.2012
QEP last minute bis zur Zertifizierung – damit wir weiter vernünftig arbeiten können (das QEP-basierte QM-System von mdap)
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
K 208 25./26.05.2012
Hypnose - Aufbaukurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120
K 209 01./02.06.2012
Humor, Provokation und paradoxe Ideen
Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
K 209 A 08./09.06.2012
Schematherapie
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin
durch imaginative Verfahren werden die „wunden Punkte“ der Kindheit wieder erlebbar; diese Verhaltensmuster bekommen Sinn, wenn wir die Notlage verstehen, unter der sie entstanden sind; in diesen selbstschädigenden Prozess wird eingegriffen; bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert
K 210 15./16.06.2012
Wenn der Staatsanwalt 3x klingelt - rechtliche Aspekte in und um Psychotherapie
Dipl.-Jur. Rüdiger Otto, Göttingen
K 211 22.-27.06.2012 Sonderveranstaltung
Über die Grenze gehen
Dipl.-Psych. Johannes Möbius, Dresden, Dr. Dipl.-Psych. Frank Schirmer, Dresden und Karsten Apel, Lübben
K 211 D 29.06.2012
Jazznacht in der Münzenberger Klause - mdap feiert ihre Gäste
Mareike Scheidig & Andreas Schulze
K 212 29./30.06.2012
Kopfschmerz und Migräne – verhaltensmedizinische Behandlungsansätze
Dr. Uwe Niederberger, Kiel und Prof. Dr. Peter Kropp, Rostock
K 212 A 29.06.-01.07.2012
Qualitätssicherung mit Sinn – die besten Ideen aus 100 Praxen
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
K 213 06./07.07.2012
Diagnostik und Therapie der dissoziativen Störung
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin
neuropsychologische Forschungsergebnisse zu Gedächtnis und Traumatisierung; dissoziative Idenditätsstörung; Dissoziation als Ressource; Fragebögen zur Diagnostik; Integration der verschiedenen Identitäten; Videofeedback; Indikation und Kontraindikation von Therapietechniken
K 214 31.08./01.09.2012
Hypnose - Grundkurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
K 214 A 07.-09.09.2012
Sonderveranstaltung in München
Conrad Hotel de Ville, Schillerstr. 10, (Tel. 089/545560)
QEP last minute bis zur Zertifizierung – damit wir weiter vernünftig arbeiten können (das QEP-basierte QM-System von mdap)
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
Qualitätssicherung als hohes Gut; für alle Qualitätsziele werden Vorschläge unterbreitet, die im Kurs übernommen oder individuell angepasst werden können; Informationen zur Zertifizierung
Ziel: in drei Tagen zum fertigen Handbuch
Unbedingt Notebook mitbringen!
weitere QEP-Termine auf Anfrage
K 215 14./15.09.2012 Die besondere Reihe
Sonderveranstaltung in Magdeburg
Classik-Hotel, Leipziger Chaussee 141 (Tel. 0391/62900)
Nichts wie raus hier
Dr. Dipl.-Psych. Petra-Marina Hammer, Waldems
Fallschirmspringen – das Seminar zum persönlichen Selbsterfahrungs-Highlight; Empfindungen, Gefühle, Emotionen; Angst als komplexe Emotion mit physiologischer, subjektiver und verhaltensmäßig-motorischer Komponente; aufspüren individueller Erkenntnisse; Rolle kognitiver Faktoren; identische Stimuli, jedoch konträre Reaktion; Gelassenheit durch Achtsamkeit und Tu-nichts-Strategie (mindfulness/detached); Abschluss: Tandemsprung
K 216 28./29.09.2012
Schematherapie Praxiskurs
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin
das „Handwerkszeug der Schematherapie“ wird vermittelt; Balance von wertschätzendem Reparenting und empathischer Konfrontation; Techniken wie Imagination, Stühlearbeit und Schema-Memo werden demonstriert und in Rollenspielen geübt; für den in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin veranstalteten Kurs erhalten Sie zusätzlich eine Bescheinigung entsprechend den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie
K 217 12./13.10.2012
Die Anamnese im Bild
Dr. Christian Mayer, München
spontan gemalte Bilder erleichtern die Orientierung in krisenhaften Lebenssituationen; der kunsttherapeutische Ansatz wird für die Teilnehmer unmittelbar erlebbar, indem sie ihr eigenes Lebensskript mit bildnerischen Mitteln gestalten; es werden dabei Ressourcen, aber auch wiederkehrende typische Konfliktsituationen bzw. Schemata sichtbar gemacht und unter einer Lösungsperspektive betrachtet
K 218 19./20.10.2012
Das merk ich mir!
Prof. Dr. Norbert Lotz, Frankfurt/M.
Im Kurs erfahren Sie, nach welchen Gesetzen unser Gedächtnis arbeitet. Darauf basierend lernen Sie einfach anzuwendende Techniken kennen, mit denen Sie gezielt Ihre Gedächtnisleistung steigern können. Und Sie werden merken, dass dies wenig anstrengend ist und Ihnen viel Spaß bereitet.
K 219 26./27.10.2012
Therapie oder Manipulation
Dipl.-Psych. Helmut Flecks, Fulda
Pawlow, Skinner, standardisierte Therapieprogramme…..Auf welcher Seite kämpfen wir? Wann würden wir gern manipulieren und was passiert (mit uns), wenn Patienten uns manipulieren? Wie ethisch ist das, was wir tun, für uns und wie für unsere Patienten? Sind unsere Ziele auch die der Patienten und wer bestimmt am Ende?
Selbsterfahrung und Spaß garantiert!
K 220 02./03.11.2012
Vom Rosenkrieg zur Partnerschaft
M. Sc. Psych. Miriam Müller, Wolfsburg
Partnerschaftsprobleme zerstören Lebensqualität und machen krank; wie konflikthafte Beziehungen auf das ursprünglich Verbindende reorientiert und neue Gemeinsamkeiten generiert werden; Berücksichtigung interpersoneller Faktoren; es werden verschiedene Programme zur Arbeit mit Paaren vorgestellt und einzelne Bausteine praktisch eingeübt.
K 221 09./10.11.2012
Wenn das Spielen das Leben bestimmt
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin
Haben Sie auch manchmal den Eindruck, dass Ihre Patienten ein weiteres Problem haben? Dann kann es sich manchmal um pathologisches Glücksspiel, vielleicht auch um exzessives Spielen im Internet handeln. Im Kurs werden diagnostische und verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen vorgestellt und trainiert.
K 222 07./08.12.2012 Die besondere Reihe
Der wunde Punkt
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
jeder hat einen, oft gut versteckt; das Nicht-wahr-haben-wollen blockiert oder verhindert einen erfolgreichen Therapieverlauf; dies gilt auch für Therapeuten; es werden therapeutische Fähigkeiten eingeübt, den wunden Punkt zu erkennen und ohne Rapportverlust einen besseren Umgang oder gar eine Heilung zu ermöglichen
K 223 18./19.01.2013
Coaching – eine Einführung
Dipl.-Psych. Jennifer Paetsch, Berlin
Was leistet Coaching? Hilfestellung für wichtige Entscheidungen im beruflichen Leben, optimale Verwirklichung eigener Ziele, Vermittlung organisationsspezifischen Wissens oder Psychotherapie für Berufstätige? Zielsetzung und Abgrenzung von Coaching, Coachingmethoden und Coachingwirkfaktoren, Möglichkeiten des Qualitätsmonitorings
K 224 25./26.01.2013
Ver-rücktes wieder gerade rücken – zur Psychotherapie bei Psychosen
Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
Die Erfahrung, zwischen bestimmten Aspekten der inneren und äußeren Welt nicht mehr differenzieren zu können und an einer Psychose zu erkranken führt im Verlauf mehrerer Phasen zu einer tiefgreifenden psychischen Krise. Der Kurs vermittelt, neben Psychoedukation als Basisbaustein der Behandlung, verhaltenstherapeutische Methoden zur Bewältigung postpsychotischer Depressionen, zur Verbesserung des kognitiven und sozialen Funktionsniveaus sowie kognitiv-verhaltenstherapeutische Strategien im Umgang mit persistierender Positivsymptomatik.
K 224 A 25./26.01.2013
Homöopathie – eine Einführung
Dipl.-Med. Antje Wechsler, Kyritz
homöopathische Denkweise versus schulmedizinisches Herangehen; Hahnemanns Organon; chronische / akute Krankheit; Anamnesetechnik; Darstellung von Arzneimittelbildern (z. B. Arnica, Aconitum, Opium, Luesinum); Unterscheidung klassischer Homöopathie und Symptombehandlung durch potenzierte Arzneien; Behandlung akuter Beschwerden, z. B. Unfälle, Panikattacken
K 225 08./09.02.2013
Amok, Geiselnahme, Terroranschlag – polizeiliche Maßnahmen und therapeutische Möglichkeiten
Ltd. RMD Dr. Christoph Pahlke, Fröndenberg
Begriffsbestimmung und –abgrenzung; Grundlagen polizeilichen Handelns; Darstellung der Grundzüge der Arbeit der Sicherheitsbehörden; organisatorische und praktische Möglichkeiten therapeutischer Interventionen bei Betroffenen; Differenzierung vom Einzelnen bis hin zur Großgruppe; was passiert mit den Opfern; gibt es mehr Täter- als Opferschutz; ist eine „Früherkennung“ von Tätern grundsätzlich möglich; viele Beispiele aus der Arbeit der SEK
K 226 15./16.02.2013
Geschichten und Metaphern gekonnt einsetzen
Prof. Dr. Norbert Lotz, Frankfurt/M.
Geschichten und Metaphern sprechen uns an, wirken in unserem Bewusstsein und jenseits dessen. Sie eignen sich in hervorragender Weise zum Infrage stellen ungünstiger Gedankenmuster wie auch zum Implementieren neuer Handlungsschemata. Die Teilnehmer lernen Geschichten kennen und erhalten Tipps, wie man sie wirkungsvoll erzählt.
K 227 22./23.02.2013
Körperarbeit in der Traumatherapie
Dipl.-Psych. Barbara Kalinowski, Berlin
K 228 08./09.03.2013
Hypnose – Aufbaukurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Wiederholung der basics der Hypnotherapie nach Milton Erickson; Erarbeitung eines posthypnotischen Auftrags; Visionstechnik; Methoden aus NLP; Entwicklung und Einsatz von Metaphern
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120
K 229 22./23.03.2013
Meditation in der Praxis
Jharna B. Keller, Habichtswald
aktuelle Forschungsergebnisse zu meditativen Verfahren; Stressreduktion; emotionale Stabilität infolge wachsender Distanzierungsfähigkeit („Beobachter sein“); Entstehen innerer Ruhe und Klarheit; praktische Erfahrung und Übung mit kleinen Meditationseinheiten (Atem, Körper „Bodyscan“ etc.); Einsetzbarkeit für die Praxis als Ergänzung zur praktizierten Therapieform
K 230 05./06.04.2013 Die besondere Reihe
Das setzt dem Fass die Krone auf
Dr. Dr. Andreas Schulze, Wolfsburg
Hysterika, Narzissten, Borderliner, klammernde Depressive, „Berufspatienten“… - wie Sie statt kaputtgespielt fröhlich und erfolgreich nachhause gehen; die besten Ideen der provokativen Interventionsstrategien; die not-wendende innere Haltung, verblüffende Strategien, gewürzt mit Humor als unerschöpflicher Ressource und „miese Tricks“, um am längeren Hebel zu bleiben
K 231 12./13.04.2013
Cold Reading – die Technik des Hellsehens im therapeutischen Kontext
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
K 232 26./27.04.2013
Auf den Schultern des Windes
Dipl.-Psych. Daniel Wilk, Berlin
Vorstellung von Trancegeschichten; Trancen unterschiedlicher Tiefe werden induziert; mit Hilfe der Hypnotherapie und geeigneter Vorstellungen werden Ressourcen angesprochen mit der Absicht, Heilung zu fördern und Ziele leichter erreichbar werden zu lassen; Aufbau und Wirkung der Geschichten werden erläutert
K 233 03./04.05.2013 Die besondere Reihe
Jeder ist seines Glückes Schmied – wirklich?
Dipl.-Psych. Andrea Nies-Lohrengel, Berlin, Dipl.-Psych. Ulrike Weiskopf, Schöneiche
Zwischen Schicksal und Selbstwirksamkeit oder: Was bringt das Wissen über Glück für die Therapie? Fortuna war eine wankelmütige Göttin, die ihre Gaben - Glück oder Unglück, gutes oder schlechtes Schicksal - wahllos an die Menschen verteilte. Diese fatalistische Sicht begegnet uns oft in der täglichen Praxisarbeit. Wie kann man lernen, die Verantwortung für sein Lebensglück in die eigene Hand zu nehmen und Fortuna dabei als Helferin gewinnen?
K 234 24./25.05.2013
Yoga und Selbstachtsamkeit
Dipl.-Psych. Gabriele Dathe und Kerstin Dathe, Thale
praktische Übungen mit Tiefenentspannung, Atemübungen, Meditation und Hathayoga als Selbsterfahrung; auf die persönlichen Bedürfnisse der Teilnehmer wird explizit eingegangen; burn out – Prophylaxe; Möglichkeiten der Integration des Yoga in die eigene therapeutische Vorgehensweise werden diskutiert; Indikationen bei verschiedenen Störungsbildern
K 235 07./08.06.2013
Schematherapie
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin
durch imaginative Verfahren werden die „wunden Punkte“ der Kindheit wieder erlebbar; diese Verhaltensmuster bekommen Sinn, wenn wir die Notlage verstehen, unter der sie entstanden sind; in diesen selbstschädigenden Prozess wird eingegriffen; bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert
K 236 14./15.06.2013
Dann bring ich mich eben um…
Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
Entstehungsbedingungen für Suizidalität; diagnostische Möglichkeiten zur Abschätzung suizidaler Gefährdung; Ableitung therapeutischer Strategien auch aus (wenigen) theoretischen Konstrukten; Übungen: Zeit gewinnen, Arbeit mit inneren Bildern, Verträge, Bildern, konfrontatives Vorgehen, Arbeit mit der Weltanschauung des Patienten; Fallbeispiele
K 237 21./22.06.2013 Die besondere Reihe
Das ist der Gipfel!
Dr. Dipl.-Psych. Frank Schirmer, Dresden und Karsten Apel, Lübben
Treffpunkt im Tagungshotel; gemeinsame Fahrt zum Fuß des Berges; Gruppenaufstieg auf den Brocken mit Achtsamkeitsarbeit, Meditationsübungen und Meditationstexten; was kommt nach dem Gipfel; wo ist mein Lebensgipfel; Übernachtung auf dem Brocken; Schlussrunde im Tagungshotel; Wanderschuhe, Regenkleidung, Getränke und Imbiss für Auf- und Abstieg mitbringen!
K 238 28./29.06.2013 Die besondere Reihe
Der blinde Fleck
Dipl.-Psych. Helmut Flecks, Fulda
Thema sind Verhaltensweisen, die andere an uns beobachten, wir aber nicht sehen können (oder wollen); aus sozialpsychologischer und systemischer Sicht wird die Spur aufgenommen zu dem, was wir vielleicht einmal gesehen, aber schnell wieder vergessen haben; Selbsterfahrung und Spaß sind garantiert
K 238 D 28.06.2013
Jazznacht in der Münzenberger Klause mit den Dreamboat Ramblers
mdap lädt ein, keine Kursgebühr, keine FP; Anmeldung erbeten
K 239 05./06.07.2013
Psychoonkologie
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin
Grundlagen; Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie; Phasen des Krankheitsverlaufes; imaginative, ressourcenaktivierende und körperorientierte Verfahren; psychologische Schmerztherapie; persönliche Grenzen; Ethik; Spiritualität; Sinnsuche; Umgang mit dem Sterben; DMP Brustkrebs
