Kurse
Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, jeweils Freitag/Samstag mit je 8 Fortbildungseinheiten zu 45 Minuten statt.
Beginn ist am 1. Tag um 14:00 Uhr und am 2. Tag um 08:00 Uhr im Tagungssaal des Hotels "Zum Bär", Markt 8/9, 06484 Quedlinburg, Tel. 03946/7770.
Alle Kurse sind von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 20 Punkten zertifiziert.
Supervisorenausbildung
Weiterbildung zum Gruppentherapeuten VT
Die Weiterbildung zum Gruppenpsychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten erfolgt in Kooperation von mdap und IPT Leipzig und ist staatlich anerkannt.
KJ 1 03.-07.09.2010
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 1
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin, Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Leipzig, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
Selbsterfahrung bezogen auf Kindheit und Jugendalter; Entwicklungsstu-fen; Beziehungsgestaltung und Motivationsaufbau; Einsatz des Mediums Spiel/Sport
50 Fortbildungspunkte
K 155 10./11.09.2010 BEREITS AUSGEBUCHT!
Schematherapie
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin
durch imaginative Verfahren werden die „wunden Punkte“ der Kindheit wieder erlebbar; diese Verhaltensmuster bekommen Sinn, wenn wir die Notlage verstehen, unter der sie entstanden sind; in diesen selbstschädigenden Prozess wird eingegriffen; bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert
K 156 24./25.09.2010 Die besondere Reihe
Das schwarze Schaf
Dr. Dipl.-Psych. Harald Richter, Freiburg
Wer sind die schwarzen Schafe, woher kommen sie, wohin gehen sie und warum neigen sie dazu, durchaus länger bei uns verweilen zu wollen? Wie schafft man es, ein schwarzes Schaf zu werden? Wie vermeiden wir den „gekränkten Therapeuten“? Im Kurs sollen exemplarisch „anstrengende“ Konstellationen beschreibbar gemacht werden und Mikrointerventionen und Stilfiguren zum Umgang damit erarbeitet werden. Wir werden viel experimentieren….
K 157 08./09.10.2010
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie Teil 1
Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
Unterschiede und Aufbau verschiedener Gruppenkonzepte bei z. B. affektiven Störungen, Psychosen; Indikation und Kontraindikation; Planung, Durchführung und Evaluation; Rahmenbedingungen; Wirkfaktoren
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35222 - 35225
K 158 15./16.10.2010
Hypnose Grundkurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Einführung in die Hypnotherapie nach Milton Erickson; Entspannung, Imagination und Suggestibilität als Wirkkomponenten; Induktion und Reorientierung; posthypnotischer Auftrag; mit praktischen Übungen
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120
K 159 29./30.10.2010
Über den Tellerrand blicken I – tiefenpsychologische Ideen für schwierige Situationen in der Verhaltenstherapie
Prof. Dr. Günter Plöttner, Leipzig
wenn gewohnte Denk- und Handlungsschemata nicht zum Erfolg führen, macht es Sinn, auf bewährte Ideen anderer Therapieschulen zurückzugreifen, hier insbes. auf interaktionelle Verhaltensweisen, Konflikttypen und strukturelle Variablen; Beispiele der Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht
(47 Fortbildungspunkte)
SV 2 29.10.-01.11.2010
Supervisorenaubildung Block 2
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides
Schwierige Situationen im Supervisionsprozess; Supervision als Selbstmanagement-Prozess; Supervision als Problemlöseprozess; Supervision auf der Grundlage der Allgemeinen Psychotherapie; Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Supervision
K 160 05./06.11.2010
Die spirituelle Dimension in der Psychotherapie
Dr. Reinhard Billmeier, Hildesheim
Spiritualität als Haltung dem Mitmenschen und der Schöpfung gegenüber; Reflexion von Grenzerfahrungen im (stillen) Üben von Meditation und Gebet; Zugang über innere Bilder; persönliche Werte im beruflichen Handeln. Der Kurs setzt keine religiöse Orientierung voraus und vermittelt dies auch nicht.
KJ 2 05.-09.11.2010
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 2
Prof. Dr. Christine Ettrich, Leipzig, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides, Berlin
Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen; Modifikation verhaltensthera- peutischer Methoden; Einsatz von Materialien
50 Fortbildungspunkte
K 161 03./04.12.2010
Der wunde Punkt Die besondere Reihe
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
jeder hat einen, oft gut versteckt; das Nicht-wahr-haben-wollen blockiert oder verhindert einen erfolgreichen Therapieverlauf; dies gilt auch für Therapeuten; es werden therapeutische Fähigkeiten eingeübt, den wunden Punkt zu erkennen und ohne Rapportverlust einen besseren Umgang oder gar eine Heilung zu ermöglichen
K 162 07./08.01.2011
Sterbebegleitung
Dipl.-Psych. Hans-Jürgen Kraux, Berlin
was tun, wenn es zu Ende geht, wenn Angehörige und Helfer sprachlos werden; Forschungsergebnisse der Sterbemedizin; Phasen des Sterbens; imaginative, ressourcenaktivierende und körperorientierte Verfahren; psychologische Schmerztherapie; persönliche Grenzen; Ethik; Spiritualität; Sinnsuche
K 163 14./15.01.2011
Cold Reading – die Technik des Hellsehens im therapeutischen Kontext
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Darstellung der psychologischen Bausteine, die auch von „Hellsehern“, „Wahrsagern“ etc. benutzt werden, um den Eindruck zu erwecken, Gedanken lesen zu können und „alles“ über den Klienten zu wissen; Teile daraus können für psychotherapeutische Zwecke utilisiert werden, vor allem zum schnellen Aufbau von Rapport; sehr viele Übungen
K 164 21./22.01.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie Teil 2
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin
Grundsätze des Therapeutenverhaltens; Motivation und Motivierung; Gruppentherapie bei Persönlichkeitsstörungen, bei Abhängigkeitserkrankungen (Nikotin, Alkohol), bei Störungen der Selbstwertschätzung; Problemlösetraining in der Gruppe
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35222 - 35225
K 164 A 21.-23.01.2011
QEP last minute - damit wir weiter verbünftig arbeiten können
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze
Qualitätssicherung ist ein hohes Gut, das im Rahmen der Selbstverpflichtung der Ärzte und Psychologen eingeführt wird. Die zur Verfügung stehenden Systeme sind nach deutscher Art bürokratieüberwuchert und mit hoher Abwehr besetzt.
Deshalb stellen wir für Diplom-Psychologen, Nervenärzte, Hausärzte und Internisten komplette QM-Programme vor, die im Kurs individuell angepasst werden können. Alle Qualitätsziele sind bearbeitet und können von den Teilnehmern übernommen oder für die jeweiligen Praxisbedürfnisse modifiziert werden.
Unbedingt Notebook mitbringen!
Speziell vorbereitete Fassungen für Psychotherapeuten, Neur./Psych. und Hausärzte/Internisten.
K 165 28./29.01.2011
EMDR - Einführungskurs
Dipl.-Psych. Christof T. Eschenröder, Bremen
Eye Movement Desensitization and Reprocessing nach Shapiro als Methode der Behandlung von PTSD, Angststörungen, pathologischen Trauerreaktionen; Grundlagen dies Verfahrens; Schritte des therapeutischen Vorgehens; Demonstration und eigene Erprobung
K 166 11./12.02.2011
Über den Tellerrand blicken II - verhaltenstherapeutische Ideen für schwierige Situationen in der Tiefenpsychologie
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin
verhaltenstherapeutische Strategien und Methoden können manchmal aus der Klemme helfen: dazu gehören Bedingungs- und Plananalysen als diagnostische Verfahren und Problemlösetraining und kognitive Techniken als Lösungsstrategien; eigene Beispiele erwünscht
K 167 18./19.02.2011
Herd, Tür, Fenster…
Dr. Dipl.-Psych. Judith Siegl, Bamberg
überblicksartige Vorstellung theoretischer Grundlagen der Zwangserkrankungen; Gestaltung der Anfangsphase; praktisches therapeutisches Vorgehen; Exposition und Reaktionsmanagement (Varianten, Vorgehen in vivo, Umgang mit Unvollständigkeitsgefühlen); Bearbeitung dysfunktionaler Schemata;
K 168 25./26.02.2011
Humor, Provokation und paradoxe Ideen
Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg
Patienten werden nicht wie bedauernswerte, zerbrechliche Opfer behandelt, sondern wie gute Freunde; Voraussetzungen werden erläutert, Techniken wie Unterstellungen, Unaussprechliches aussprechen, Übertreibung, Abtrennung von Bildern, Abgeben von Erklärungen etc. vorgestellt
K 169 11./12.03.2011 BEREITS AUSGEBUCHT!
Cold Reading – durch Sprachstruktur zur Effizienz
Intensiv-Workshop - max. 12 Teilnehmer
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
aufbauend auf dem Grundkurs werden weitere Strategien des CR vermittelt; CR-Systeme werden dargestellt und erarbeitet (Mnemotechnik, Utilisation ideomotorischer Reaktionen); die linguistische Struktur von Readern wird dargestellt und eingeübt
K 170 18./19.03.2011
Autogenes Training Aufbaukurs
Prof. Dr. Günter Plöttner, Leipzig
störungsspezifische Modifikationen und Erweiterung; formelhafte Vorsatzbildung; Anpassung an individuelle Patientenprobleme; Kontraindikationen; Einbeziehung klinischer Anwendungsbeispiele; Befähigung zur Vermittlung;
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35111 - 35113
KJ 3 18.-22.03.2011
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 3
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides
Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen; Krisenintervention; systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie; Einsatz von Manualen; Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und Verlaufsdokumentationen
50 Fortbildungspunkte
K 171 25./26.03.2011
Rentenbegehren - was tun?
PD Dr. Udo Michalak, Bad Wildungen.
Zunahme der AU-Zeiten; Ausweitung mit Chronifizierungstendenz; hohe Versorgungswünsche; kollusive Verstrickung; rehabilitative Ansätze statt Frühverrentung; Umgang mit so genannten Problempatienten; Beziehungsstörungen; Befunddokumentation; Leistungsbeurteilung; Übung mit Video-Feedback
K172 01./02.04.2011
Wenn es drauf ankommt… Die besondere Reihe
Dipl.-Psych. C. Eschenröder, Bremen
therapeutisches know how für Leistungs- und Drucksituationen, wenn alles auf den Moment ankommt; Umgang mit Versagensängsten bei Prüfungen, wichtigen Anlässen im Privat- und Berufsleben; Kniffe und Tricks für den Notfall
K 173 08./09.04.2011
Emotional Freedom Technique (EFT) - Blockierende Gefühle zum Verschwinden bringen
Dipl.-Psych. Ines Püschel, Berlin
abgeleitet aus fernöstlicher Heilkunde; gibt die Möglichkeit, blockierende Gefühle zum Verschwinden zu bringen; durch Stimulation von Meridianpunkten nach einem bestimmten Algorithmus werden diese negativen Gefühle „weggeklopft“; sehr effektiv auch bei hartnäckigen und schwierigen Problemen
K 174 15./16.04.2011
Hypnose - Aufbaukurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Wiederholung der basics der Hypnotherapie nach Milton Erickson; Erarbeitung eines posthypnotischen Auftrags; Visionstechnik; Methoden aus NLP; Entwicklung und Einsatz von Metaphern
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120
K 175 06./07.05.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie Teil 3
Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
diagnostisch-therapeutische Funktion der Gruppeninteraktion unter
Berücksichtigung der unterschiedlichen Phasen des Therapieprozesses; das Konzept der zieloffenen interaktionellen, verhaltensanalytischen
Gruppentherapie; Erwerb therapeutischer Fertigkeiten und spezieller
Interventionsstrategien; Kassenantrag und -abrechnung
K 176 13./14.05.2011
Der blinde Fleck Die besondere Reihe
Dipl.-Psych. Helmut Flecks. Fulda
Themen sind Verhaltensweisen, die andere an uns beobachten, wir aber nicht sehen können (oder wollen); aus sozialpsychologischer und systemischer Sicht wird die Spur aufgenommen zu dem, was wir vielleicht einmal gesehen, aber schnell wieder vergesse haben; Selbsterfahrung und Spaß sind garantiert
K 177 27./28.05.2011
Psychoonkologie
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin
Grundlagen; Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie; Phasen des Krankheitsverlaufes; imaginative, ressourcenaktivierende und körperorientierte Verfahren; psychologische Schmerztherapie; persönliche Grenzen; Ethik; Spiritualität; Sinnsuche; Umgang mit dem Sterben; DMP Brustkrebs
K 178 17./18.06.2011
„Licht im Herzen“ statt „Schatten im Geist“
Dipl.-Psych. Birgit Keller, Habichtswald
Neurowissenschaft belegt den Zusammenhang der Zentrierung auf positive Gefühle im Herzen mit erhöhter emotionaler Stabilität und kognitiver Leistungsfähigkeit; psychische Störungsbilder gehen einher mit negativen Gedankenmustern, Angst, Schuld etc. („Schatten im Geist“); Meditation, Atem-und Körperübungen, Achtsamkeitsschulungen nach Kabat-Zinn, Klopftechniken nach Graig bzw. Gallo werden dargestellt und eingeübt
KJ 4 17.-21.06.2011
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 4
Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin, Prof. Dr. Christine Ettrich, Leipzig, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
ADHS; Störungen des Sozialverhaltens; Essstörungen; psychosomatische und chronische körperliche Erkrankungen; Enuresis; Enkopresis; Mutismus; Autismus; Angst- und Zwangsstörungen, emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters; Depressionen; Suchterkrankungen
50 Fortbildungspunkte
K 179 24./25.06.2011
Konflikte lösen durch Mediation
Dipl.-Jur. Rüdiger Otto, Göttingen
Grundlagen des Mediationsverfahrens; die fünf Phasen der Mediation; Training von Techniken der Mediation; vertiefte Erarbeitung von Möglichkeiten und Sichtweisen; Finden verblüffend einfacher, kreativer und unerwarteter Lösungen, mit denen die Beteiligten zufrieden sind und gut leben können; Beachtung des Prinzips der Gewaltfreiheit;
K 179 A 24.-26.06.2011
Qualitätssicherung mit Sinn - die besten Ideen aus 100 Praxen
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze
Hunderte von Kollegen haben bei mdap „QEP last minute“ bearbeitet und viele ihre Praxen zertifizieren lassen. Im Kurs werden die interessantesten, effizientesten, überraschendsten und alltagstauglichsten Ideen von den jeweiligen Kollegen und uns vorgestellt. Eigene Beiträge sind herzlich willkommen!
K 179 D 24.06.2011 
Lange Jazznacht in der Münzenberger Klause
mdap hat ihre Gäste im Sommer 2010 ausgiebig gefeiert und die Nachfrage war so groß, dass nicht alle Kollegen teilnehmen konnten, die gern gekommen wären. Dieses Mal werden wir für alle Platz haben! Alle Kollege, die mit uns zufrieden sind, sind herzlich eingeladen.
Keine Kursgebühr, Anmeldung erbeten
K 180 01./02.07.2011
Vom Bild zur Therapie
Dr. Christian Mayer, München
Im Kurs wird aufgezeigt, wie man aus spontan gemalten Bildern und Skizzen wichtige von unwichtigen Informationen trennen kann und Zugang zum Wesentlichen findet; Lösungswege werden dargestellt und mit VT- und tiefenpsychologischen Ansätzen verknüpft
K191 20./21.01.2012
Wenn es denn sein muss – das dezentrale MVZ
Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin
Ausbildung zum Supervisor in der Verhaltenstherapie
Zur Erlangung der Zertifizierung für den Supervisor VT sind 3 Bausteine erforderlich:
(1) 54 Std. Theorie der Supervision
(2) 16 Std. Selbsterfahrung
(3) 80 Std. Praxis
als selbst angeleitete und evaluierte / supervidierte Supervision. Die Supervisionspraxis können die Teilnehmer selbst organisieren.
Theorie und Selbsterfahrung
23.-26.04.2010
Block SV 1 (Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld,
Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides)
(47 Fortbildungspunkte)
29.10.-01.11.2010
Block SV 2 (Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides)
(47 Fortbildungspunkte)
Die Supervision kann als Gruppensupervision bei den Ausbildern oder bei von mdap anerkannten Supervisoren erfolgen. Die entsprechenden Gebühren sind von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.
Zugangsvoraussetzungen
Studium, Approbation, 4 Jahre praktische Tätigkeit, persönliche Eignung. Die Auswahlgespräche finden in Berlin oder Quedlinburg statt.
Folgende Unterlagen sind erforderlich: Kurze Begründung zur Anmeldung, Diplomzeugnis, Approbationsurkunde oder Nachweis der Facharztausbildung, Nachweis der Fachkunde für Verhaltenstherapie, fachlicher Lebenslauf mit Bild
Gebühr:
| Aufnahmegebühr bei Zulassung | 160,- Euro |
| Theorie und Selbsterfahrung | 2 x 600,- Euro |
| Zertifizierungsgebühr | 30,- Euro |
Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Weiterbildung zum Gruppentherapeuten VT
Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation von mdap, IPT und MIP und ist staatlich anerkannt.
Zur Erlangung der Abrechnungsgenehmigung für Gruppenpsychotherapie sind nach der Psychotherapievereinbarung drei Bausteine erforderlich:
48 Std. Theorie der Gruppenpsychotherapie
hier drei aus vier Kursen
20.-27.2.2010
Selbsterfahrungswoche - Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie
Götz Beyer, Dipl.-Psych. und Birgit Leifeld, Dipl.-Psych., Berlin
08./09.10.2010
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie (Teil 1)
21./22.01.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie (Teil 2)
06./07.05.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie (Teil 3)
80 Std. Gruppenselbsterfahrung
hier ein Wochenblock TP vom 25.10.08 bis 01.11.08
oder 21.02.09 bis 28.02.09
60 Doppelstunden Gruppenbehandlung mit 40 Std. Supervision
Die Behandlung können die Teilnehmer selbst organisieren oder in mit der Weiterbildungseinrichtung kooperierenden Kliniken und Praxen absolvieren. Die Supervision kann als Einzel- oder Gruppensupervision durch von mdap, IPT oder MIP anerkannte Supervisoren erfolgen und ist von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.
Gebühr:
| Theorie | 3x 260,- Euro |
| Selbsterfahrung | 1.300,- Euro |
| Fachkundenachweis/Anerkennungsgebühr | 30,- Euro |
Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Zusatzqualifikation VT Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation von mdap und IPT und ist staatlich anerkannt.
Zur Erlangung der Abrechnungsgenehmigung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sind nach der Psychotherapievereinbarung drei Bausteine erforderlich:
(1) 200 Std. Theorie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
in 4 Blöcken (jeweils 50 Fortbildungspunkte)
Block III 08.-12.01.2010
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides
· Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen
· Krisenintervention
· Systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie
· Einsatz von Manualen
· Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und · · · Verlaufsdokumentationen
Block IV 16.-20.04.2010
Prof. Dr. Christine Ettrich, Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld
· ADHS/Störungen des Sozialverhaltens
· Essstörungen
· Störungen mit körperlicher Symptomatik/ psychosomatische und · chronische körperliche Erkrankungen/ Störungen der
Ausscheidungsfunktionen
· Tiefgreifende Entwicklungsstörungen/Mutismus/Autismus
· Angst- und Zwangsstörungen
· Emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters/Depressionen
· Suchterkrankungen
Block I 03.-07.09.2010
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld
· Selbsterfahrung bezogen auf Kindheit und Jugendalter,
· Entwicklungsstufen
· Beziehungsgestaltung und Motivationsaufbau
· Einsatz des Mediums Spiel/Sport
Block II 05.-09.11.2010
Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides
· Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen
· Verhaltenstherapeutische Methoden und Techniken bei Kindern und · Jugendlichen
Einsatz von Materialien
Block III 18.-22.03.2011
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides
· Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen
· Krisenintervention
· Systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie
· Einsatz von Manualen
· Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und · · · Verlaufsdokumentationen
Block IV 17.-21.06.2011
Prof. Dr. Christine Ettrich, Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld
· ADHS/Störungen des Sozialverhaltens
· Essstörungen
· Störungen mit körperlicher Symptomatik/ psychosomatische und · chronische körperliche Erkrankungen/ Störungen der
Ausscheidungsfunktionen
· Tiefgreifende Entwicklungsstörungen/Mutismus/Autismus
· Angst- und Zwangsstörungen
· Emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters/Depressionen
· Suchterkrankungen
(2) 180 Std. Behandlung von Kindern und Jugendlichen (0 - 21 Jahre)
Die Behandlung können die Teilnehmer selbst organisieren oder in mit der Weiterbildungseinrichtung kooperierenden Kliniken und Praxen absolvieren.
(3) 50 Stunden Gruppensupervision
Die Supervision kann als Gruppensupervision durch von mdap oder IPT anerkannte Supervisoren erfolgen und ist von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.
Gebühr
Theorie |
4x 800,- Euro |
Fachkundenachweis/Anerkennungsgebühr |
30,- Euro |
Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
