Alle Kurse sind von der

Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 20 Punkten zertifiziert

mdap
Hohenschönhauser Weg 7
10315 Berlin

Telefon: 0 30 / 560 446 36 o.
0 53 63 / 71 695
Telefax: 0 30 / 543 798 05
E-Mail: info@mdap.de

Kurse

Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, jeweils Freitag/Samstag mit je 8 Fortbildungseinheiten zu 45 Minuten statt.

Beginn ist am 1. Tag um 14:00 Uhr und am 2. Tag um 08:00 Uhr im Tagungssaal des Hotels "Zum Bär", Markt 8/9, 06484 Quedlinburg, Tel. 03946/7770.

Alle Kurse sind von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 20 Punkten zertifiziert.

Supervisorenausbildung

Weiterbildung zum Gruppentherapeuten VT

Die Weiterbildung zum Gruppenpsychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten erfolgt in Kooperation von mdap und IPT Leipzig und ist staatlich anerkannt.


 

KJ 1   03.-07.09.2010
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 1

Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin, Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Leipzig, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin

Selbsterfahrung bezogen auf Kindheit und Jugendalter; Entwicklungsstu-fen; Beziehungsgestaltung und Motivationsaufbau;  Einsatz des Mediums Spiel/Sport

50 Fortbildungspunkte

 

K 155   10./11.09.2010 BEREITS AUSGEBUCHT!
Schematherapie

Dipl.-Psych.  Werner Puschmann, Berlin
durch  imaginative Verfahren werden die „wunden Punkte“ der Kindheit wieder erlebbar; diese Verhaltensmuster bekommen Sinn, wenn wir die Notlage verstehen, unter der sie entstanden sind; in diesen  selbstschädigenden Prozess wird eingegriffen; bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert

 

K 156   24./25.09.2010                              Die besondere Reihe
Das schwarze Schaf

Dr. Dipl.-Psych. Harald Richter, Freiburg

Wer sind die schwarzen Schafe, woher kommen sie, wohin gehen sie und warum neigen sie dazu, durchaus länger bei uns verweilen zu wollen? Wie schafft man es, ein schwarzes Schaf zu werden? Wie vermeiden wir den „gekränkten Therapeuten“? Im Kurs sollen exemplarisch „anstrengende“ Konstellationen beschreibbar gemacht werden und Mikrointerventionen und Stilfiguren zum Umgang damit erarbeitet werden. Wir werden viel experimentieren….   

  

K 157   08./09.10.2010
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  Teil 1

Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin

Unterschiede und Aufbau verschiedener Gruppenkonzepte bei z. B. affektiven Störungen, Psychosen; Indikation und Kontraindikation; Planung, Durchführung und Evaluation; Rahmenbedingungen; Wirkfaktoren
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35222 - 35225

 

K 158   15./16.10.2010
Hypnose Grundkurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

Einführung in die Hypnotherapie nach Milton Erickson; Entspannung, Imagination und Suggestibilität als Wirkkomponenten; Induktion und Reorientierung; posthypnotischer Auftrag; mit praktischen Übungen
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120

 

K 159   29./30.10.2010
Über den Tellerrand blicken I – tiefenpsychologische Ideen für schwierige Situationen in der Verhaltenstherapie

Prof. Dr. Günter Plöttner, Leipzig

wenn gewohnte Denk- und Handlungsschemata nicht zum Erfolg führen, macht es Sinn, auf bewährte Ideen anderer Therapieschulen zurückzugreifen, hier insbes. auf interaktionelle Verhaltensweisen, Konflikttypen und strukturelle Variablen; Beispiele der Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht
(47 Fortbildungspunkte)

 

SV 2   29.10.-01.11.2010
Supervisorenaubildung Block 2

Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides

Schwierige Situationen im Supervisionsprozess; Supervision als Selbstmanagement-Prozess; Supervision als Problemlöseprozess; Supervision auf der Grundlage der Allgemeinen Psychotherapie; Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Supervision

 

K 160   05./06.11.2010
Die spirituelle Dimension in der Psychotherapie

Dr. Reinhard Billmeier, Hildesheim

Spiritualität als Haltung dem Mitmenschen und der Schöpfung gegenüber; Reflexion von Grenzerfahrungen im (stillen) Üben von Meditation und Gebet; Zugang über innere Bilder; persönliche Werte im beruflichen Handeln. Der Kurs setzt keine religiöse Orientierung voraus und vermittelt dies auch nicht.

 

KJ 2   05.-09.11.2010
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 2

Prof. Dr. Christine Ettrich, Leipzig, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides, Berlin

Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen; Modifikation verhaltensthera- peutischer Methoden; Einsatz von Materialien

50 Fortbildungspunkte

 

K 161   03./04.12.2010
Der wunde Punkt      
                                 Die besondere Reihe
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

jeder hat einen, oft gut versteckt; das Nicht-wahr-haben-wollen blockiert oder verhindert einen erfolgreichen Therapieverlauf; dies gilt auch für Therapeuten; es werden therapeutische Fähigkeiten eingeübt, den wunden Punkt zu erkennen und ohne Rapportverlust einen besseren Umgang oder gar eine Heilung zu ermöglichen

 

K 162   07./08.01.2011
Sterbebegleitung

Dipl.-Psych. Hans-Jürgen Kraux, Berlin

was tun, wenn es zu Ende geht, wenn Angehörige und Helfer sprachlos werden; Forschungsergebnisse der Sterbemedizin; Phasen des Sterbens; imaginative, ressourcenaktivierende und körperorientierte Verfahren; psychologische Schmerztherapie; persönliche Grenzen; Ethik; Spiritualität; Sinnsuche

 

K 163   14./15.01.2011
Cold Reading – die Technik des Hellsehens im therapeutischen Kontext

Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

Darstellung der psychologischen Bausteine, die auch von „Hellsehern“, „Wahrsagern“ etc. benutzt werden, um den Eindruck zu erwecken, Gedanken lesen zu können und „alles“ über den Klienten zu wissen; Teile daraus können für psychotherapeutische Zwecke utilisiert werden, vor allem zum schnellen Aufbau von Rapport; sehr viele Übungen

 

K 164   21./22.01.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  Teil 2

Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin

Grundsätze des Therapeutenverhaltens; Motivation und Motivierung; Gruppentherapie bei Persönlichkeitsstörungen, bei Abhängigkeitserkrankungen (Nikotin, Alkohol), bei Störungen der Selbstwertschätzung; Problemlösetraining in der Gruppe
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35222 - 35225

 

K 164 A  21.-23.01.2011
QEP last minute - damit wir weiter verbünftig arbeiten können

Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze

Qualitätssicherung ist ein hohes Gut, das im Rahmen der Selbstverpflichtung der Ärzte und Psychologen eingeführt wird. Die zur Verfügung stehenden Systeme sind nach deutscher Art bürokratieüberwuchert und mit hoher Abwehr besetzt.
Deshalb stellen wir für Diplom-Psychologen, Nervenärzte, Hausärzte und Internisten  komplette QM-Programme vor, die im Kurs individuell angepasst werden können. Alle Qualitätsziele sind bearbeitet und können von den Teilnehmern übernommen oder für die jeweiligen Praxisbedürfnisse modifiziert werden.
Unbedingt Notebook mitbringen!

Speziell vorbereitete Fassungen für Psychotherapeuten, Neur./Psych. und Hausärzte/Internisten.

 

K 165   28./29.01.2011
EMDR  - Einführungskurs

Dipl.-Psych. Christof T. Eschenröder, Bremen

Eye Movement Desensitization and Reprocessing nach Shapiro als Methode der Behandlung von PTSD, Angststörungen, pathologischen Trauer­reaktionen; Grundlagen dies Verfahrens; Schritte des therapeutischen Vorgehens; Demonstration und eigene Erprobung

 

K 166   11./12.02.2011
Über den Tellerrand blicken II - verhaltenstherapeutische Ideen für schwierige Situationen in der Tiefenpsychologie

Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin

verhaltenstherapeutische Strategien und Methoden können manchmal aus der Klemme helfen: dazu gehören Bedingungs- und Plananalysen als diagnostische Verfahren und Problemlösetraining und kognitive Techniken als Lösungsstrategien; eigene Beispiele erwünscht

 

K 167   18./19.02.2011
Herd, Tür, Fenster…

Dr. Dipl.-Psych. Judith Siegl, Bamberg

überblicksartige Vorstellung theoretischer Grundlagen der Zwangserkrankungen; Gestaltung der Anfangsphase; praktisches therapeutisches Vorgehen; Exposition und Reaktionsmanagement (Varianten, Vorgehen in vivo, Umgang mit Unvollständigkeitsgefühlen); Bearbeitung dysfunktionaler Schemata;

  

K 168   25./26.02.2011
Humor, Provokation und paradoxe Ideen

Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze, Wolfsburg

Patienten werden nicht wie bedauernswerte, zerbrechliche Opfer behandelt, sondern wie gute Freunde; Voraussetzungen werden erläutert, Techniken wie Unterstellungen, Unaussprechliches aussprechen, Übertreibung, Abtrennung von Bildern, Abgeben von Erklärungen etc. vorgestellt

 

K 169   11./12.03.2011 BEREITS AUSGEBUCHT!
Cold Reading – durch Sprachstruktur zur Effizienz
Intensiv-Workshop   -  max. 12 Teilnehmer
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

aufbauend  auf dem Grundkurs werden weitere Strategien des CR vermittelt; CR-Systeme werden dargestellt und erarbeitet (Mnemotechnik, Utilisation ideomotorischer Reaktionen); die linguistische Struktur von Readern wird dargestellt und eingeübt

 

K 170   18./19.03.2011
Autogenes Training  Aufbaukurs

Prof. Dr. Günter Plöttner, Leipzig

störungsspezifische Modifikationen und Erweiterung; formelhafte Vorsatzbildung; Anpassung an individuelle Patientenprobleme; Kontraindikationen; Einbeziehung klinischer Anwendungsbeispiele; Befähigung zur Vermittlung;
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35111 -  35113

 

KJ 3   18.-22.03.2011
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT

Block 3
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides

Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen; Krisenintervention;  systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie;  Einsatz von Manualen; Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und Verlaufsdokumentationen

50 Fortbildungspunkte

 

K 171   25./26.03.2011
Rentenbegehren - was tun?

PD Dr. Udo Michalak, Bad Wildungen.

Zunahme der AU-Zeiten; Ausweitung mit Chronifizierungstendenz; hohe Versorgungswünsche; kollusive Verstrickung; rehabilitative Ansätze statt Frühverrentung; Umgang mit so genannten Problempatienten; Beziehungsstörungen; Befunddokumentation; Leistungsbeurteilung; Übung mit Video-Feedback

 

K172   01./02.04.2011
Wenn es drauf ankommt…
                                   Die besondere Reihe
Dipl.-Psych. C. Eschenröder, Bremen

therapeutisches know how für Leistungs- und Drucksituationen,  wenn alles auf den Moment ankommt; Umgang mit Versagensängsten bei Prüfungen, wichtigen Anlässen im Privat- und Berufsleben;  Kniffe und Tricks  für den Notfall

 

K 173   08./09.04.2011
Emotional Freedom Technique (EFT) - Blockierende Gefühle zum Verschwinden bringen

Dipl.-Psych. Ines Püschel,  Berlin

abgeleitet aus fernöstlicher Heilkunde; gibt die Möglichkeit, blockierende Gefühle zum Verschwinden zu bringen; durch Stimulation von Meridianpunkten nach einem bestimmten Algorithmus werden diese negativen Gefühle „weggeklopft“; sehr effektiv auch bei hartnäckigen und schwierigen Problemen

 

K 174   15./16.04.2011
Hypnose - Aufbaukurs

Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

Wiederholung der basics der Hypnotherapie nach Milton Erickson; Erarbeitung eines posthypnotischen Auftrags; Visionstechnik; Methoden aus NLP; Entwicklung und Einsatz von Metaphern

Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2009 35120

 

K 175   06./07.05.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  Teil 3

Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin

diagnostisch-therapeutische Funktion der Gruppeninteraktion unter
Berücksichtigung der unterschiedlichen Phasen des Therapieprozesses; das Konzept der zieloffenen interaktionellen, verhaltensanalytischen
Gruppentherapie; Erwerb therapeutischer Fertigkeiten und spezieller
Interventionsstrategien; Kassenantrag und -abrechnung

 

K 176   13./14.05.2011
Der blinde Fleck           
                                         Die besondere Reihe
Dipl.-Psych. Helmut Flecks. Fulda

Themen sind Verhaltensweisen, die andere an uns beobachten, wir aber nicht sehen können (oder wollen); aus sozialpsychologischer und systemischer Sicht wird die Spur aufgenommen zu dem, was wir vielleicht einmal gesehen, aber schnell wieder vergesse haben; Selbsterfahrung und Spaß sind garantiert

 

K 177   27./28.05.2011
Psychoonkologie

Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin

Grundlagen; Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie; Phasen des Krankheitsverlaufes; imaginative, ressourcenaktivierende und körperorientierte Verfahren; psychologische Schmerztherapie; persönliche Grenzen; Ethik; Spiritualität; Sinnsuche; Umgang mit dem Sterben; DMP Brustkrebs 

 

K 178   17./18.06.2011
„Licht im Herzen“ statt „Schatten im Geist“

Dipl.-Psych. Birgit Keller, Habichtswald

Neurowissenschaft belegt den Zusammenhang der Zentrierung auf positive Gefühle im Herzen mit erhöhter emotionaler Stabilität und kognitiver Leistungsfähigkeit; psychische Störungsbilder gehen einher mit negativen Gedankenmustern, Angst, Schuld etc. („Schatten im Geist“); Meditation,  Atem-und Körperübungen, Achtsamkeitsschulungen nach Kabat-Zinn, Klopftechniken nach Graig bzw. Gallo werden dargestellt und eingeübt

 

KJ 4   17.-21.06.2011
Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichen-VT
Block 4

Dipl.-Psych. Götz Beyer, Berlin, Prof. Dr. Christine Ettrich, Leipzig, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin

ADHS; Störungen des Sozialverhaltens; Essstörungen; psychosomatische und chronische körperliche Erkrankungen; Enuresis; Enkopresis; Mutismus; Autismus; Angst- und Zwangsstörungen, emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters; Depressionen;  Suchterkrankungen

50 Fortbildungspunkte

 

K 179   24./25.06.2011
Konflikte lösen durch Mediation

Dipl.-Jur. Rüdiger Otto, Göttingen

Grundlagen des Mediationsverfahrens; die fünf Phasen der Mediation; Training von Techniken der Mediation; vertiefte Erarbeitung von Möglichkeiten und Sichtweisen; Finden verblüffend einfacher, kreativer und unerwarteter Lösungen, mit denen die Be­teiligten zufrieden sind und gut leben können; Beachtung des Prinzips der Gewaltfreiheit;

 

K 179 A   24.-26.06.2011
Qualitätssicherung mit Sinn - die besten Ideen aus 100 Praxen

Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig und Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Schulze

Hunderte von Kollegen haben bei mdap „QEP last minute“ bearbeitet und viele ihre Praxen zertifizieren lassen. Im Kurs werden die interessantesten, effizientesten, überraschendsten und alltagstauglichsten Ideen von den jeweiligen Kollegen und uns vorgestellt. Eigene Beiträge sind herzlich willkommen!

 

K 179 D   24.06.2011
Lange Jazznacht in der Münzenberger Klause

mdap hat ihre Gäste im Sommer 2010 ausgiebig gefeiert und die Nachfrage war so groß, dass nicht alle Kollegen teilnehmen konnten, die gern gekommen wären. Dieses Mal werden wir für alle Platz haben! Alle Kollege, die mit uns zufrieden sind, sind herzlich eingeladen.
Keine Kursgebühr, Anmeldung erbeten

 

K 180   01./02.07.2011
Vom Bild zur Therapie

Dr. Christian Mayer, München

Im Kurs wird aufgezeigt, wie man aus spontan gemalten Bildern und Skizzen wichtige von unwichtigen Informationen trennen kann und Zugang zum Wesentlichen findet; Lösungswege werden dargestellt und mit VT- und tiefenpsychologischen Ansätzen verknüpft

 

K191   20./21.01.2012
Wenn es denn sein muss – das dezentrale MVZ

Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Berlin

Zukunft der ambulanten Psychotherapie in niedergelassener Praxis – quo vadis? Wie können wir uns gemeinsam mit netten Kollegen effektiv und wirtschaftlich vernünftig an die neuen Strukturen anpassen und uns und unseren Berufsstand absichern? Räumlich konzentrierte Kooperation im zentralen MVZ versus freiberufliche Tätigkeit in dezentraler Kooperation durch Vernetzung vorhandener Ressourcen



Ausbildung zum Supervisor in der Verhaltenstherapie

Zur Erlangung der Zertifizierung für den Supervisor VT sind 3 Bausteine erforderlich:

(1) 54 Std. Theorie der Supervision

(2) 16 Std. Selbsterfahrung
(3) 80 Std. Praxis
als selbst  angeleitete und evaluierte / supervidierte Supervision. Die Supervisionspraxis können die Teilnehmer selbst organisieren.

Theorie und Selbsterfahrung

23.-26.04.2010
Block SV 1 (Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld,
Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides)
(47 Fortbildungspunkte)

29.10.-01.11.2010
Block SV 2 (Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Stefanides)
(47 Fortbildungspunkte)

Die Supervision kann als Gruppensupervision bei den Ausbildern oder bei von mdap anerkannten Supervisoren erfolgen. Die entsprechenden Gebühren sind von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.

 

Zugangsvoraussetzungen
Studium, Approbation, 4 Jahre praktische Tätigkeit, persönliche Eignung. Die Auswahlgespräche finden in Berlin oder Quedlinburg statt.
Folgende Unterlagen sind erforderlich: Kurze Begründung zur Anmeldung, Diplomzeugnis, Approbationsurkunde oder Nachweis der Facharztausbildung, Nachweis der Fachkunde für Verhaltenstherapie, fachlicher Lebenslauf mit Bild

Gebühr:

Aufnahmegebühr bei Zulassung 
160,- Euro
Theorie und Selbsterfahrung
2 x 600,- Euro
Zertifizierungsgebühr
30,- Euro

Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.


Zur Anmeldung

 

Weiterbildung zum Gruppentherapeuten VT

Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation von mdap, IPT und MIP und ist staatlich anerkannt.
Zur Erlangung der Abrechnungsgenehmigung für Gruppenpsychotherapie sind nach der Psychotherapievereinbarung drei Bausteine erforderlich:

48 Std. Theorie der Gruppenpsychotherapie
hier drei aus vier Kursen

20.-27.2.2010
Selbsterfahrungswoche - Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie
Götz Beyer, Dipl.-Psych. und Birgit Leifeld, Dipl.-Psych., Berlin

08./09.10.2010
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  (Teil 1)

21./22.01.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  (Teil 2)

06./07.05.2011
Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie  (Teil 3)

 

80 Std. Gruppenselbsterfahrung
hier ein Wochenblock TP vom 25.10.08 bis  01.11.08 oder 21.02.09 bis 28.02.09

60 Doppelstunden Gruppenbehandlung mit 40 Std. Supervision
Die Behandlung  können die Teilnehmer selbst organisieren oder in mit der Weiterbildungseinrichtung kooperierenden Kliniken und Praxen absolvieren. Die Supervision kann als Einzel- oder Gruppensupervision durch von mdap, IPT oder MIP anerkannte Supervisoren erfolgen und ist von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.

Gebühr:

Theorie
3x 260,- Euro
Selbsterfahrung
1.300,- Euro
Fachkundenachweis/Anerkennungsgebühr
30,- Euro

Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Zur Anmeldung

 

Zusatzqualifikation VT Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation von mdap und IPT und ist staatlich anerkannt.
Zur Erlangung der Abrechnungsgenehmigung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sind nach der Psychotherapievereinbarung drei Bausteine erforderlich:

(1) 200 Std. Theorie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
in 4 Blöcken (jeweils 50 Fortbildungspunkte)

Block III    08.-12.01.2010
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides

·                   Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen
·                   Krisenintervention
·                   Systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie
·                   Einsatz von Manualen
·                   Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und ·                   ·                   ·                   Verlaufsdokumentationen

Block IV    16.-20.04.2010
Prof. Dr. Christine Ettrich, Dipl.-Psych. Götz Beyer,  Dipl.-Psych. Birgit Leifeld

·                   ADHS/Störungen des Sozialverhaltens
·                   Essstörungen
·                   Störungen mit körperlicher Symptomatik/ psychosomatische und ·                   chronische körperliche Erkrankungen/ Störungen der
                    Ausscheidungsfunktionen
·                   Tiefgreifende Entwicklungsstörungen/Mutismus/Autismus
·                   Angst- und Zwangsstörungen
·                   Emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters/Depressionen
·                   Suchterkrankungen

Block I    03.-07.09.2010
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Götz Beyer, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld

·                   Selbsterfahrung bezogen auf Kindheit und Jugendalter,
·                   Entwicklungsstufen
·                   Beziehungsgestaltung und Motivationsaufbau
·                   Einsatz des Mediums Spiel/Sport

Block II    05.-09.11.2010
Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides

·                   Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen
·                   Verhaltenstherapeutische Methoden und Techniken bei Kindern und ·                   Jugendlichen
                    Einsatz von Materialien

Block III   18.-22.03.2011
Dr. Dipl.-Psych. Carola Freigang, Dipl.-Psych. Birgit Leifeld, Dr. Dipl.-Psych. Berndt Stefanides

·                   Mitbehandlung und Beratung von Bezugspersonen
·                   Krisenintervention
·                   Systemischer Ansatz in der Kinder- und Jugendlichentherapie
·                   Einsatz von Manualen
·                   Erstellen von Kassenanträgen, Gutachten und ·                   ·                   ·                   Verlaufsdokumentationen

Block IV   17.-21.06.2011
Prof. Dr. Christine Ettrich, Dipl.-Psych. Götz Beyer,  Dipl.-Psych. Birgit Leifeld
·                   ADHS/Störungen des Sozialverhaltens
·                   Essstörungen
·                   Störungen mit körperlicher Symptomatik/ psychosomatische und ·                   chronische körperliche Erkrankungen/ Störungen der
                    Ausscheidungsfunktionen
·                   Tiefgreifende Entwicklungsstörungen/Mutismus/Autismus
·                   Angst- und Zwangsstörungen
·                   Emotionale Störungen des Kindes- und Jugendalters/Depressionen
·                   Suchterkrankungen

 


(2) 180 Std. Behandlung von Kindern und Jugendlichen (0 - 21 Jahre)

Die Behandlung  können die Teilnehmer selbst organisieren oder in mit der Weiterbildungseinrichtung kooperierenden Kliniken und Praxen absolvieren. 


(3) 50 Stunden Gruppensupervision

Die Supervision kann als Gruppensupervision durch von mdap oder IPT  anerkannte Supervisoren erfolgen und ist von den Teilnehmern direkt an den Supervisor zu entrichten.

Gebühr

Theorie

4x 800,- Euro

Fachkundenachweis/Anerkennungsgebühr

30,- Euro

Es gelten die Anmeldebedingungen der mdap mit einem Frühbucher-Rabatt von 10% bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.


Zur Anmeldung