Kurs C671
09./10.10.2026
Traumasensitives
Yoga – Die Erinnerung spüren
Dipl.-Psych. Karen Schubert, Plön
Inhalt:
Traumasensitives Yoga ist eine körperorientierte Methode
zur Stabilisierung nach belastenden Erfahrungen. Das
zweitägige Seminar richtet sich an Psychotherapeuten, die
traumasensitives Yoga als ergänzendes Instrument in ihre
therapeutische Arbeit integrieren möchten.
Im Mittelpunkt stehen die Prinzipien traumasensitiver
Yogapraxis: Wahlfreiheit statt Vorgaben, Wahrnehmung statt
Leistung, Stabilisierung statt Aktivierung. Vermittelt
werden konkrete yogische Sequenzen, Atem- und
Achtsamkeitsübungen, die das autonome Nervensystem
regulieren und Körperwahrnehmung sowie Affekttoleranz
stärken.
Die besondere Qualität des Seminars liegt in der Synergie
zwischen psychotherapeutischer Traumakompetenz und der
Erfahrung einer Kundalini-Yogalehrerin. Dadurch entsteht
eine Brücke zwischen klinischem Verständnis von Trauma,
neurobiologischer Regulation und praktischer Körperarbeit.
Theorie, Selbsterfahrung und Anwendungsbeispiele wechseln
sich ab und ermöglichen einen direkten Transfer in die
therapeutische Praxis.
Gern können Fallbeispiele aus der eigenen Praxis
eingebracht werden.
Methoden:
Vortrag, Diskussion, praktische Anwendung
Ziel:
Vertiefende Kenntnisse von Psycho-Somatischer Interaktion
und spezifischen therapeutischen Einflussmöglichkeiten
Kursgebühr:
410€
